Viel Freude hatte Heinrich Höppner dagegen an der Tochter Erika, die 1923 den Direktor der Rostocker Neptun Werft Hans Killinger heiratete.

Heinrich Höppner starb im August 1926 an Diabetes. Er wurde aufgebahrt im Maschinenhaus seiner Ziegelei, wo seine Mitarbeiter von ihm Abschied nahmen. Seine Prokuristen trugen den Sarg. Seine letzte Ruhe fand er auf dem Neuen Friedhof in Rostock, den der Gartenbaudirektor Wilhelm Schomburg angelegt hatte, der auch den Park der Villa gestaltet hatte.

Heinrich Höppner hatte testamentarisch seinen Schwiegersohn Hans Killinger als seinen Nachfolger in der Geschäftsführung der Heinrich Höppner Unternehmungen bestimmt. Killinger konnte, unterstützt von tüchtigen Mitarbeitern, diese Position ausfüllen neben seiner Tätigkeit als Sprecher des Vorstandes der Neptun Werft AG bis zur Wirtschaftskrise 1929. Dann musste er zu seinem großen Bedauern bei der Neptun Werft AG ausscheiden, um sich in diesen schwierigen, wirtschaftlich trostlosen Jahren ganz der in eine Heinrich Höppner GmbH umgewandelten Firma widmen zu können.In Papendorf wurde seit 1930 nicht mehr gearbeitet Heinrich Höppner hatte in seinem Testament u.a. angeordnet, dass an seine vier Erben, seine Witwe und seine drei Kinder je 1.500 Mark pro Monat ausgezahlt würden. Jährlich also 72.000 Mark. Das war bei guter Konjunktur kaum, in den Jahren 1929 ff. bei ruhender Produktion unmöglich zu verdienen. Die Banken waren nicht bereit die Kreditlinien zu erhöhen.
Hans Killinger war daher gezwungen, als Geschäftsführer der Heinrich Höppner G.m.b.H. im Sommer 1933 Konkurs anzumelden, da die Erben nicht bewegt werden konnten, auf ihre monatlichen Zahlungen zu verzichten. Aus der Konkursmasse erwarb Hans Killinger im Sommer 1933 die Ziegelei Papendorf einschließlich Villa. Er bewohnte sie mit seiner Familie ab Herbst 1926, nachdem die verwitwete Frau Bertha Höppner nach Rostock gezogen war.